Verkauf vor der Zwangsversteigerung

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Freihändiger Verkauf · § 30 ZVG · Lastenfreistellung

Verkauf vor der Zwangsversteigerung: der praktische Ablauf

Ein freihändiger Verkauf ist im laufenden Verfahren jederzeit möglich und erzielt regelmäßig mehr als der Versteigerungstermin. Er braucht drei Dinge: ein belastbares Kaufangebot, die Bewilligung der Einstellung durch den Gläubiger nach § 30 ZVG und die Lastenfreistellung, die der Notar einholt. Der einzige echte Engpass ist die Zeit – vor der Terminbestimmung ist alles machbar, sechs Wochen davor kaum noch.
  • Warum der freihändige Verkauf wirtschaftlich fast immer besser ist
  • Der komplette Ablauf mit allen Beteiligten und realistischen Fristen
  • Was der Gläubiger braucht, um die Einstellung zu bewilligen
  • Die Unterlagen, die Sie in der ersten Woche zusammenstellen sollten
  • 3Bewilligungen – danach wird das Verfahren aufgehoben
  • 6Monate Einstellung nach § 30a ZVG möglich
  • 2Wochen Frist für den Schutzantrag
  • 0 €Provision beim Direktverkauf

Ausgangspunkt

Warum der freihändige Verkauf besser ausfällt

Es sind vier Gründe, und sie wirken alle in dieselbe Richtung. Keiner davon ist eine Meinung.

Der Bieterkreis ist größer

Im Versteigerungstermin bietet ein kleiner, überwiegend professioneller Kreis, der seine Marge im Gebot einkalkuliert. Beim freihändigen Verkauf sprechen Sie alle Käufergruppen an – Bestandshalter, Kapitalanleger, Eigennutzer bei kleineren Objekten. Mehr Nachfrage bedeutet einen höheren Preis.

Sie behalten die Kontrolle über den Zeitpunkt

Der Versteigerungstermin findet statt, unabhängig davon, ob die Marktlage gerade günstig ist. Beim freihändigen Verkauf bestimmen Sie – innerhalb der Grenzen des Verfahrens – wann beurkundet wird und mit wem.

Die Verfahrenskosten entfallen

Verkehrswertgutachten, Gerichtskosten des Verfahrens und die Zinsen, die während der Laufzeit weiter auflaufen, werden im Versteigerungsverfahren aus dem Erlös vorweg genommen. Wird das Verfahren aufgehoben, entfällt ein Teil davon – und der Rest fällt niedriger aus, weil weniger Zeit vergeht.

Die Restschuld wird kleiner oder verschwindet

Der wichtigste Punkt. Reicht der Versteigerungserlös nicht zur Deckung der Forderungen, bleibt der Rest Ihre Verbindlichkeit. Ein höherer freihändiger Erlös reduziert diese Restschuld unmittelbar – und deckt sie häufig vollständig ab.

Dazu kommt ein Punkt, der sich nicht in Euro ausdrücken lässt: Der Versteigerungsvermerk im Grundbuch ist öffentlich. Jeder, der einen Grundbuchauszug einsieht, sieht ihn – Banken, Geschäftspartner, potenzielle Käufer. Ein aufgehobenes Verfahren wird gelöscht; ein durchgeführtes hinterlässt eine Historie.

Es gibt eine Konstellation, in der der Termin die bessere Wahl ist: wenn die Forderungen den Verkehrswert so weit übersteigen, dass ein freihändiger Verkauf ohnehin nicht zur Lastenfreistellung führen kann und die Gläubiger keinem Teilverzicht zustimmen. Auch das lässt sich vorher klären – mit einer Forderungsaufstellung und einem Gespräch.

Order

Der Ablauf in fünf Stufen

Die Reihenfolge ist entscheidend. Wer zuerst einen Käufer sucht und dann mit der Bank spricht, verliert Wochen – beides muss parallel laufen.

Phase 1Lage klären und Angebot beschaffen Woche 1 bis 4
  1. 1
    Week 1

    Grundbuch und Forderungen aufstellen

    Aktueller Grundbuchauszug mit allen drei Abteilungen, Forderungsaufstellung jedes Gläubigers mit Stand und Tageszinsen, Anordnungsbeschluss, gegebenenfalls Verkehrswertbeschluss. Erst diese Zahlen zeigen, ob eine Lastenfreistellung überhaupt erreichbar ist.

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    Weeks 1–2

    Vollstreckungsschutz sichern, falls die Frist läuft

    Der Antrag nach § 30a ZVG muss innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung der Anordnung gestellt werden und braucht Substanz. Wenn diese Frist noch offen ist, stellen Sie den Antrag – auch wenn das Kaufangebot noch nicht vorliegt, aber mit Darlegung der konkreten Verkaufsbemühungen.

  3. 3
    Woche 2–4

    Belastbares Kaufangebot einholen

    Belastbar heißt: schriftlich, mit Kaufpreis, ohne Finanzierungsvorbehalt und mit einem realistischen Beurkundungstermin. Ein Angebot mit Finanzierungsvorbehalt hilft im Gläubigergespräch wenig, weil es die Abwicklung nicht planbar macht.

Phase 2Einstellung, Beurkundung, Aufhebung Woche 4 bis 12
  1. 4
    Weeks 4–6

    Gläubigergespräch und Einstellung nach § 30 ZVG

    Legen Sie das Angebot vor und beantragen Sie, dass der Gläubiger die einstweilige Einstellung bewilligt. Banken haben kein Interesse an einer Versteigerung, sondern an der Rückführung – ein belegtes Angebot über dem erwartbaren Versteigerungserlös verändert die Haltung fast immer.

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    Woche 6–9

    Notarvertrag mit Treuhandauflagen

    Der Notar holt die Lastenfreistellungserklärungen aller Gläubiger ein und regelt im Vertrag, dass der Kaufpreis zuerst zur Ablösung verwendet wird. Deckt der Erlös die Forderungen nicht vollständig, wird eine Pfandfreigabe gegen Zahlung eines Ablösebetrags verhandelt – das ist der schwierigste, aber häufig erfolgreiche Teil.

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    Woche 9–12

    Kaufpreiszahlung und Verteilung

    Der Kaufpreis geht ein, die Gläubiger werden nach Rangfolge befriedigt, die Grundschulden werden gelöscht oder abgetreten. Ein etwaiger Überschuss fließt an Sie.

  4. 7
    afterwards

    Aufhebung des Verfahrens

    Nach Erfüllung nehmen die Gläubiger ihre Anträge zurück, das Gericht hebt das Verfahren auf, der Versteigerungsvermerk wird im Grundbuch gelöscht. Lassen Sie sich die vollständige Erledigung jeder Forderung schriftlich bestätigen.

Realistisch brauchen Sie von der ersten Unterlage bis zur Aufhebung des Verfahrens zwei bis drei Monate. Deshalb gilt: Vor der Terminbestimmung ist der Weg komfortabel, nach der Bekanntmachung des Termins wird er eng, und nach einem gescheiterten ersten Termin zählt jeder Tag.

Gläubigergespräch

Was die Bank braucht, um einzustellen

Das Gespräch entscheidet über alles Weitere. Es geht dabei nicht um Nachsicht, sondern um eine schlichte Vergleichsrechnung, die Sie der Bank abnehmen können.

Eine Bank stellt ein Verfahren ein, wenn der freihändige Weg für sie besser ist als der Termin. Besser heißt: höherer Rückfluss, geringere Kosten, kürzere Bindung. Ihre Aufgabe ist, das zu belegen – nicht zu behaupten. Fünf Angaben genügen dafür in der Regel.

  • Das schriftliche Kaufangebot mit Preis, Käufer und geplantem Beurkundungstermin – ohne Finanzierungsvorbehalt
  • Der festgesetzte Verkehrswert und daraus abgeleitet der Betrag, der im ersten Termin mindestens erreicht werden muss
  • Eine nachvollziehbare Einschätzung, was im Termin realistisch geboten wird – regelmäßig unter dem Verkehrswert
  • Die Verfahrenskosten, die aus dem Erlös vorweg zu nehmen wären, sowie die auflaufenden Zinsen bis zum Termin
  • Ein Zeitplan mit konkreten Daten für Notartermin, Kaufpreiszahlung und Löschung

Deckt der Kaufpreis die Forderungen nicht vollständig, ist der Weg nicht versperrt. Verhandelt wird dann eine Pfandfreigabe gegen Zahlung: Der Gläubiger gibt die Grundschuld frei, obwohl er nicht voll befriedigt wird, und die Restforderung wird gesondert geregelt – durch Ratenvereinbarung, Teilverzicht oder eine Kombination. Banken tun das, wenn die Alternative ein Termin mit einem noch schlechteren Ergebnis ist. Diese Verhandlung sollten Sie nicht allein führen; sie gehört in die Hände eines Anwalts oder eines erfahrenen Beraters.

Wichtig ist die Reihenfolge im Gespräch. Kommen Sie nicht mit der Bitte um Zeit, sondern mit einem Angebot und einer Rechnung. Der Unterschied in der Reaktion ist erheblich – und die Einstellung nach § 30 ZVG ist nicht unbegrenzt wiederholbar: Nach der dritten Bewilligung wird das Verfahren aufgehoben, weshalb Gläubiger mit ihr sparsam umgehen.

Vorbereitung

Die Unterlagen für die erste Woche

Wer diese Liste vollständig hat, kann innerhalb von zwei Wochen ein verbindliches Angebot bekommen. Wer sie nicht hat, verliert genau die Zeit, die im Verfahren fehlt.

UnterlageWozuWoher
Aktueller Grundbuchauszug, alle AbteilungenEigentum, Lasten, VersteigerungsvermerkGrundbuchamt beim Amtsgericht
Forderungsaufstellung jedes GläubigersAblösebetrag mit Stand und TageszinsenBank oder Gläubigervertreter, auf Anforderung
Anordnungsbeschluss und VerkehrswertbeschlussWertgrenzen und VerfahrensstandVollstreckungsgericht
Mieterliste mit Ist-Mieten, Flächen und VertragsdatenGrundlage jeder Bewertungeigene Unterlagen
Letzte Betriebskostenabrechnung und GrundsteuerbescheidKostenseite, nicht umlagefähige Anteileeigene Unterlagen
Energieausweisgesetzlich vorgeschrieben bei Verkaufvorhanden oder neu erstellen lassen
Wohnflächenberechnung, Grundrisse, Nachweise durchgeführter ArbeitenErhöht den Preis, weil weniger geschätzt werden musseigene Unterlagen, Architekt, Handwerkerrechnungen
Fotos vom Ist-Zustandermöglicht eine erste Indikation ohne Begehungselbst erstellen

Der Punkt, der am meisten bewegt, ist der Verkehrswertbeschluss zusammen mit den Nachweisen über durchgeführte Arbeiten. Wenn das Gutachten Modernisierungen übersehen hat, ist der festgesetzte Wert zu niedrig – und damit auch die Untergrenze für den Zuschlag. Diese Prüfung lohnt sich unabhängig davon, ob Sie freihändig verkaufen oder nicht.

Typical mistakes

Sechs Fehler, die den freihändigen Verkauf scheitern lassen

Nichts davon ist juristisch schwierig. Alle sechs kosten Wochen, und Wochen sind in diesem Verfahren die knappste Ressource.

  • Erst Käufer suchen, dann mit der Bank sprechen. Beides muss parallel laufen. Die Bank braucht ein Angebot, aber der Käufer braucht die Aussicht auf Lastenfreistellung. Wer sequenziell arbeitet, verdoppelt die Zeit.
  • Ein Angebot mit Finanzierungsvorbehalt vorlegen. Für den Gläubiger ist das kein Angebot, sondern eine Absicht. Die Einstellung wird darauf regelmäßig nicht bewilligt, weil die Abwicklung nicht planbar ist.
  • Die Zwei-Wochen-Frist des § 30a ZVG versäumt. Der Vollstreckungsschutz auf Schuldnerantrag muss innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung der Anordnung beantragt werden. Danach ist dieser Weg versperrt, und Sie sind auf die Bewilligung des Gläubigers angewiesen.
  • Die Post vom Gericht nicht geöffnet. Klingt banal, ist der häufigste Fehler überhaupt. Alle Fristen laufen ab Zustellung, unabhängig davon, ob Sie den Brief gelesen haben. Wer drei Monate nicht öffnet, hat drei Monate verloren.
  • Nur einen Gläubiger einbezogen. Zur Lastenfreistellung müssen alle Rechte in Abteilung III und die öffentlichen Lasten geklärt werden. Ein nachrangiger Gläubiger, der nicht mitzieht, verhindert die Beurkundung genauso wie der erstrangige.
  • Auf einen besseren Preis warten. Verständlich, aber in diesem Verfahren teuer. Jeder Monat kostet Zinsen, die aus dem Erlös vorweg gehen, und bringt den Termin näher. Ein gutes Angebot heute ist mehr wert als ein besseres in vier Monaten.

Classification

Was wir in dieser Lage konkret machen

Wir schreiben diese Seite als Käufer, und in dieser Konstellation ist es sinnvoll, dass Sie genau wissen, was wir tun und was nicht.

Die Rosenbaum Group kauft Mehrfamilienhäuser in Mitteldeutschland für den eigenen Bestand. Wir sind kein Makler, wir vermitteln nicht und wir nehmen keine Provision. In einem laufenden Zwangsversteigerungsverfahren ist der praktisch entscheidende Punkt, dass wir ohne Finanzierungsvorbehalt kaufen: Unser Angebot ist damit für Ihren Gläubiger belastbar, und die Abwicklung ist planbar. Genau das ist die Voraussetzung für eine Einstellung nach § 30 ZVG.

Was wir übernehmen: die Bewertung im Ist-Zustand, die Abstimmung mit dem Notar zur Lastenfreistellung und – wenn Sie das wünschen – die Kommunikation mit den Gläubigern zur Frage, welcher Betrag zur Pfandfreigabe führt. Wir kaufen mit Mietrückständen, mit Sanierungsstau und mit laufenden Verfahren, weil wir die Objekte danach selbst halten und selbst instand setzen.

Was wir nicht machen: Wir beraten Sie nicht rechtlich, und wir vertreten Sie nicht gegenüber dem Gericht. Für die Anträge nach den §§ 30 und 30a ZVG und für die Verhandlung eines Teilverzichts brauchen Sie einen Anwalt – das ist gut angelegtes Geld und ersetzt sich in der Regel mehrfach. Wir sagen Ihnen auch offen, wenn wir glauben, dass ein anderer Käufertyp für Ihr Objekt mehr zahlen würde.

Für eine erste Einschätzung brauchen wir Grundbuchauszug, Mieterliste und ein paar Fotos. Wenn ein Termin bereits bestimmt ist, rufen Sie besser an, statt zu schreiben. Alles, was Sie uns in dieser Situation sagen, behandeln wir vertraulich – auch dann, wenn es am Ende nicht zu einem Geschäft kommt.

Frequently Asked Questions

Verkauf vor der Zwangsversteigerung – die häufigsten Fragen

Kann ich verkaufen, obwohl das Verfahren schon läuft?

Ja, jederzeit bis zum Zuschlag. Voraussetzung ist, dass alle Gläubiger die Lastenfreistellung zusagen, damit der Erwerber lastenfrei erwerben kann. Diese Erklärungen holt der Notar ein.

Wie bekomme ich den Termin verschoben?

Am wirksamsten über die einstweilige Einstellung nach § 30 ZVG, die der Gläubiger bewilligen muss – dafür brauchen Sie ein belastbares Kaufangebot. Zusätzlich gibt es den Vollstreckungsschutz nach § 30a ZVG für bis zu sechs Monate, der binnen zwei Wochen nach Zustellung der Anordnung zu beantragen ist.

Was passiert, wenn der Kaufpreis die Schulden nicht deckt?

Dann wird eine Pfandfreigabe gegen Zahlung verhandelt: Der Gläubiger gibt die Grundschuld frei, obwohl er nicht voll befriedigt wird, und die Restforderung wird gesondert geregelt. Banken stimmen dem zu, wenn die Alternative ein Termin mit noch schlechterem Ergebnis ist.

Wie lange dauert ein freihändiger Verkauf in dieser Lage?

Von der ersten Unterlage bis zur Aufhebung des Verfahrens zwei bis drei Monate. Deshalb ist der Zeitpunkt entscheidend: Vor der Terminbestimmung ist der Weg komfortabel, nach der Bekanntmachung des Termins wird er eng.

Brauche ich einen Anwalt?

Für die Anträge nach den §§ 30 und 30a ZVG und für die Verhandlung eines Teilverzichts: ja. Das ist gut angelegtes Geld und ersetzt sich in der Regel mehrfach. Für die Bewertung und den Verkauf selbst nicht zwingend.

Wird der Versteigerungsvermerk wieder gelöscht?

Ja. Nach Rücknahme der Anträge hebt das Gericht das Verfahren auf, und der Vermerk wird im Grundbuch gelöscht. Ein durchgeführtes Verfahren hinterlässt dagegen eine Historie, die für spätere Finanzierungen relevant sein kann.

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Wir kaufen für den eigenen Bestand, ohne Makler, ohne Provision und ohne Finanzierungsvorbehalt. Genau Letzteres macht unser Angebot im Gespräch mit dem Gläubiger verwendbar.

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Wie dringend ist es bei Ihnen?

Non-binding, no commission, and no agency agreement. We are long-term holders – you speak directly with the buyer.

Sources and status of the data

  • §§ 10, 15, 19, 30, 30a, 43, 74a, 85a ZVG – gesetze-im-internet.de
  • § 765a ZPO sowie §§ 566, 1191 ff. BGB – gesetze-im-internet.de
  • Gebührenvorschriften des GNotKG für Beurkundung und Grundbuchvollzug

Alle Angaben geprüft am 03.08.2026. Angaben zu Dauer und Verhandlungspraxis sind Erfahrungswerte. Dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung – in einem laufenden Verfahren sollten Sie anwaltlichen Rat einholen, insbesondere für Anträge nach den §§ 30 und 30a ZVG.

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